Jeder muss sich fragen: Bin ich vorbereitet?
Kann ich mir und anderen in Notsituationen helfen?

Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass die Bundesregierung bzw. der Katastrophenschutz Broschüren anbietet, wo genau das gefordert wird. Vorbereitung für den Fall eines möglichen Ereignisses ! Durch Eigeninitiative ! 

Auszug aus der Broschüre vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz: Für den Notfall vorgesorgt.

  • Nachrichten über Unfälle und Katastrophen gehören zum täglichen Leben. Jeder kann von Großbränden, Hochwasser, Chemieunfällen, Stromausfall oder anderen plötzlich auftretenden Gefahren (Naturkatastrophen) betroffen sein.
  • Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen zu spät. Das richtige Verhalten im Brandfall oder bei Unfällen kann nicht erst erlernt werden, wenn es zu einem Feuer oder einer Verletzung gekommen ist. Richtig helfen kann nur, wer sich schon vor einem Schadenereignis damit auseinander gesetzt hat.
  • Für alle Fälle sollte jeder Haushalt einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für 4 bis 12 Wochen anlegen. Bei der Auswahl sollte darauf geachtet werden, dass die Esswaren auch ohne Kühlung länger gelagert und (z. B. bei einem Stromausfall) auch kalt gegessen werden können. Bei Katastrophen, besonders aber in einem Verteidigungsfall, muss auch mit einer Störung der Wasserversorgung oder sogar mit einer Verseuchung des Trinkwassers gerechnet werden. Der Mensch kann zwar unter Umständen drei Wochen lang ohne Nahrung, aber nur vier Tage ohne Flüssigkeit leben. Deshalb gehört zu jedem Notvorrat unbedingt eine ausreichende Menge Flüssigkeit.

Das Leck in einer Gasleitung, der Brand im Nachbarhaus, eine sich abzeichnende Katastrophe oder sonstige Notfallsituation können Räumungen einzelner Gebäude oder sogar großflächigere und länger dauernde Evakuierungen (Not- und Sammellager etc.) erforderlich machen. In einem solchen Fall sollten Sie schnell ein Notgepäck zur Hand haben. Das Notgepäck darf nur so umfangreich sein, dass es ohne fremde Hilfe auch längere Zeit getragen werden kann. Zweckmäßigstes Transportmittel ist ein Rucksack, weil er dem Träger die Hände freilässt. Das Notgepäck soll die Zeit überbrücken helfen, bis man in seine Wohnung zurückkehren kann.

Wichtig ist die Erkenntnis, dass es durch Brand, Unfall oder Katastrophe zu einer Situation kommen kann, in der man vorbereitet sein muss. Erste Hilfe und Brandbekämpfung kann man nicht mehr lernen, wenn das Ereignis schon eingetreten ist. 

Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte lassen sich nicht mehr anlegen, wenn die öffentliche Ordung oder die Wasserversorgung ausgefallen und zusammengebrochen ist.

Sorgen Sie vor!
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Die aktuellen  Ereignisse sowie die finanzpolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der ganzen Welt machen eine persönliche Krisenvorsorge wichtiger als je zu vor. Wir standen im Mai 2010 nun schon ganz kurz vor einem totalen Finanz- und Eurocrash, der nur in letzter Sekunde durch "Staatsbürgschaften" abgewendet werden konnte. Es werden durch die EU-Staaten immer höhere Schulden aufgenommen, um das zusammenbrechende Kartenhaus unseres aufgeblähten Wirtschaftssystems weiter künstlich am Leben zu erhalten. Die Crashwahrscheinlichkeit steigt dabei von Tag zu Tag.

  • Gerade die Verhältnisse in Portugal, Italien, Griechenland, und Spanien (und andere Staaten) sind alles andere als beruhigend. Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank nun doch die maroden und ungedeckten Staatsanleihen von bankrotten Euromitgliedsländern aufzukaufen grenzt an eine Frechheit. Damit wird das Geld aller Menschen im Euroraum entwertet. Krisenvorsorge ist daher ein essentieller Bausteil Ihrer Vorbereitungen auf die kommende Zeit, wenn sie nicht zu den absoluten Verlierern gehören wollen. Zudem haben Sie Verantwortung gegenüber Ihrer Familie und dem Partner.

Die Horrorvorstellung eines Staatsbankrottes wird immer realer und damit auch möglicherweise eines Währungscrashes, gleichauf mit einem Zusammenbruch der Infrastruktur und damit zu einem Engpass der Versorgung. Doch wer so optimistisch ist und daran glaubt, dass die Wirtschaft und die Staaten sich wieder erholen werden, der sollte auch aus anderen Gründen Krisenvorsorge treffen. Wetterextreme mit Regen, Schnee oder Bränden, Trockenheit, Flut, Überschwemmungen, Erdrutsche vernichten und gefährden nicht nur unsere Sicherheit und unseren Besitz, sondern auch unsere Ernten, unsere Lagerhäuser und unser Trinkwasser.

  • Neben Zehntausenden Toten, und Millionen Obdachlosen der letzten 2 Jahre, wurden auch gigantische Mengen Nahrungsmittel vernichtet ! - Bsp. Sommer 2010/11/12: Weizenernte in Russland, China und der USA, Flutkatastrophe in Deutschland (Brandenburg) und Polen, Indien und Pakistan etc. etc.- Wer garantiert Ihnen, dass wir nicht davon betroffen sein werden?

Von schmutzigen Bomben bis zu atomaren, biologischen und chemischen Terrorwaffen ist vieles möglich. Auch wenn es heute für viele noch reine Fiktion ist. Aber glauben Sie mir, die Amerikaner, Israelis, Iraner und andere Länder hatten viel Zeit, ein entsprechend effizientes Netzwerk aufzubauen, das auf Befehl losschlägt. Die unnötigen Handlungen der "Weltpolizei" USA provozieren gefährliche Gegenmaßnahmen unterdrückter Staaten. Vor allem  Energieversorgungsunternehmen Logistikketten und Metropolen, könnten bei einem terrorristischen Angriffe betroffen sein. EMP oder NEMP !!

Durchgespielte Szenarien gehen davon aus, dass bis zu 75% der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten akut von Nahrungsmittel- und Trinkwassermangel bedroht wäre. Zwischen 20 und 35% würden es innerhalb der ersten 14 Tage nicht überleben. Auf die staatlichen Vorsorgen kann man sich keinesfalls verlassen! Sie glauben, die jetzige "Just-In-Time-Gesellschaft" wäre nicht angreifbar und könnte nicht so schnell verschwinden. Glauben Sie wirklich, dass das alles nicht passieren kann ? Und doch werden die bestehenden Strukturen binnen weniger Stunden im Ernstfall völlig kollabieren ! Ohne Strom nicht los :-(

  • Wenn man als Sicherheit einige Kilo Mehl, Nudeln, Reis, Konservengerichte, Zucker, Salz, usw.  einen Petroleumkocher- oder Ofen und vor allem Trinkwasser oder ein Trinkwasseraufbereitungsgerät zur Hand hat, kann das vielleicht Ihre Überlebensgarantie sein ! Oma und Opa hatten immer Vorräte im Keller. Sie auch ?

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Unsere Aufgabe besteht darin, Ihnen bei der Beratung und dem Aufbau individueller Vorsorgemaßnahmen behilflich zu sein. Sie werden schnell feststellen, dass manches bekannt oder schon vorhanden ist. Oft sind nur wenig Aufwand oder Zeit erforderlich, um für sich und seine Familie eine solide Grundlage für mögliche Notfälle zu schaffen. Es lohnt sich !

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Wichtig ist die Erkenntnis, dass es durch Brand, Unfall oder Katastrophe zu einer Situation kommen kann, in der man vorbereitet sein muss. Erste Hilfe und Brandbekämpfung kann man nicht mehr lernen, wenn das Ereignis schon eingetreten ist. 

Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte lassen sich nicht mehr anlegen, wenn die öffentliche Ordung oder die Strom- und Wasserversorgung ausgefallen und zusammengebrochen ist.

Bitte lesen Sie weiter unter:   Was ist wenn...

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