Auf dem Weg in das Informationszeitalter gerät die Gesellschaft in neue Abhängigkeiten.


Teilweise werden diese weder erkannt noch beachtetet. Immer mehr Bereiche sind unter Umständen nur noch arbeitsfähig, wenn Informations- und Kommunikationstechnik sicher und zuverlässig funktionieren. Der Schutz "Kritischer Infrastrukturen" und "Unternehmenskritischer Infrastrukturen" ist angesichts von neuen Bedrohungen und Risiken eine Aufgabe, die Staat und Wirtschaft gemeinsam betrifft.

10 Thesen zum Schutz Unternehmenskritischer Infrastrukturen

  • Der Schutz Unternehmenskritischer Infrastrukturen ist wegen der weitreichenden Konsequenzen Managementaufgabe.
  • Herstellung und Verbesserung der Sicherheit erfordern systematisches Vorgehen.
  • Zusammenhänge und Abhängigkeiten sind zu erkennen und zu berücksichtigen.
  • Abhängigkeiten sind zu reduzieren; unabhängige, autarke Arbeitsmodule sind anzustreben.
  • Redundanzen für identifizierte kritische Systeme sind einzuplanen.
  • Notfallpläne und Krisenkonzepte sind zu erarbeiten und zu proben.
  • Der Faktor Mensch ist zu berücksichtigen (Bequemlichkeit, Gewohnheiten, Vorlieben).
  • Der Innentäter ist noch immer als größtes Risiko zu beachten.
  • Sicherheit kann nur durch Kombination aus IT-Sicherheit und materieller Sicherheit erreicht werden.
  • Maßnahmen zum Schutz Unternehmenskritischer Infrastrukturen erfordern die Bereitstellung von entsprechenden Ressourcen (Geld, Personal, Zeit) und auch die Durchsetzung und Kontrolle durch das (kompetente) Management.

Sorry !

Hier erscheint in kürze die Geschichte eines gemobbten und gefeuerten fleißigen leitenden Angestellten. Die sich daraus ergebenden Gefahren durch eklatante Kompetenzschwächen seiner Vorgesetzten (3 Affen-Syndrom), kann ein Unternehmen (Gruppe) zerstören wie dieses Beispiel zeigen wird.
Es soll (demnächst) an einem Beispiel dargestellt werden, wozu ein ehemals sehr loyaler Mitarbeiter (anschl. betrogener (Geld) und durch die Geschäftsführung verbrauchter (12-16 Std. Tag)) Mitarbeiter fähig ist, der unfair (Mobbing war von oben geduldet) behandelt wurde. Der Mitarbeiter saß an der Schaltzentrale des Wissens (Wissen ist Macht) und keiner aus der "Führung" brachte die Angelegenheit rechtzeitig in Ordnung. Im arroganten Glauben, dass es besser sei die dumme Situation auszusitzen, als ein konstruktives und ehrliches Gespräch miteinander zu führen. Fataler Irrtum wie sich zeigen wird. Wenn dem (ex. Mitarbeiter) die richtigen Leute oder Institutionen, die richtigen Fragen stellen dann............... Au Weia !

Führen kommt immer von vorführen !!

Wenn Führungskräfte (Chefs) meinen, dass "dumme" Mitarbeiter gute Mitarbeiter sind, dann haben sie sich aber geschnitten. Denn "dumme", unterbezahlte, unmotivierte, unverstandene, bewusst klein gehaltene oder betrogene Mitarbeiter sind brisant gefährlich. Lesen Sie dazu bitte einmal den Bericht über Spionage im Unternehmen. Zudem greifen immer mehr Unternehmen und Behörden auf die Hilfe von Headhunter zurück. Ihnen werden die Augen übergehen, wenn Sie wirklich begreifen, was Ihr Unternehmen zerstören kann. Und die notwendigen Maßnahmen dazu, liefern die "dummen" Mitarbeiter der Konkurrenz frei Haus ! Ist doch prima, so ein (möglicher) ungewollter Konkurs. Die Mitbewerber lachen sich einen Ast über so viel Betriebsdummheit. Garantiert !

Bringen Sie die defizitären Angelegenheiten in Ordnung !

Nach all den Hintergrund-Checks, Bewerbungsgesprächen und den üblichen körperlichen Belastungstests befanden sich drei Bewerber in der engeren Wahl, zwei Männer und eine Frau.

Für den letzten Test brachte der Tester einen der Männer an eine große Stahltüre. Vor der Türe drückte er ihm eine Pistole in die Hand. "Wir müssen ganz sicher sein, dass Sie unseren Anweisungen Folge leisten." erklärte er ihm. "Unabhängig von den Umständen! Hinter dieser Türe sitzt ihre Frau auf einem Stuhl. Bringen Sie sie um!" Der Kandidat sagte: "Das ist nicht Ihr Ernst. Ich werde meine Frau doch nicht umbringen!" "Dann sind Sie nicht der richtige Mann für unseren Job." erwiderte der Tester.

Dem zweiten Mann wurden die selben Instruktionen gegeben. Er nahm die Waffe und betrat den Raum. Es war still. Nach drei Minuten kam er wieder heraus, mit Tränen in den Augen. "Ich habe es versucht, aber ich kann meine Frau nicht töten." Der Tester sagte ihm, dass er mit seiner Frau gehen könne, er entspräche nicht ihren Vorstellungen.

Zuletzt wurde der Frau die Waffe gegeben und es wurde ihr gesagt, dass sie ihren Mann in dem Raum töten solle. Sie nahm die Pistole und ging in den Raum. Schüsse waren zu hören. Einer nach dem nächsten. Schreie, Krachen und heftiger Lärm war zu hören. Lautes Schlagen gegen die Wand und Erschütterungen. Nach ein paar Minuten war es still. Die Türe öffnete sich langsam und die Frau kam heraus. Sie wischte sich eine Schweißperle von der Stirn und sagte: "Diese Scheißknarre war nur mit Platzpatronen geladen!

Ich musste ihn mit dem Stuhl erschlagen!"